Therapieablauf
Anamnese
Im ersten Gespräch zwischen Patient:in und Therapeut:in werden die Beschwerden ausführlich besprochen, die Lebensumstände geschildert und die individuellen Wünsche des Patienten erläutert.
Untersuchung
Die diagnostische Untersuchung erfolgt mit verschiedenen Geräten. Dazu gehört unter anderem ein Podoskop. Es besteht aus einer Art Glashocker, unter dem sich ein Spiegel befindet, um die Füße von unten betrachten zu können. Neben dem Kontakt des Fußes mit dem Glasboden wird auch auf die Stellung des Fersenbeins und der Achillessehne geachtet. Des Weiteren wird mit Hilfe einer Beckenwaage die Höhe des Beckens im Seitenvergleich sowie die Höhe der Schultern betrachtet. Im dritten Schritt wird die Gewichtsverteilung des Körpers auf dem rechten und linken Fußes gemessen. Abschließend werden ein Schaumstoffabdruck und ein Trittspurabdruck der Füße genommen.
Einlagenbau
Anhand der verschiedenen Untersuchungen und der Anamnese können die Einlagen mit den individuellen Anpassungen zusammengestellt werden. Dies erfolgt per Hand an einem Sohlenrohling. Mit verschiedenen Elementen aus Schaumstoff oder Kork werden Erhöhungen in unterschiedlichen Formen und variablen Dicken erzeugt. Zusätzlich zu den individuellen Anpassungen werden alle Sohlen mit einer leichten Unterstützung des Fußgewölbes, einem Fersenfang und einer retrokapitalen Pelotte ausgestattet. Diese Elemente unterstützen begleitend die Fußstellung, die Muskelaktivität und eine gleichmäßige Abrollbewegung bei jedem Schritt.
Kontrolltermine
Nach crica vier Wochen erfolgt die erste Kontrolle. Je nach Beschwerden und körperlicher Untersuchung wird entschieden, ob die Einlagen unverändert weiter getragen werden sollen oder ob Änderungen notwendig sind. Weitere Kontrollen werden in größeren Abständen durchgeführt, um die Versorgung individuell zu begleiten.




























Therapieablauf
Anamnese
Im ersten Gespräch zwischen Patient:in und Therapeut:in werden die Beschwerden ausführlich besprochen, die Lebensumstände geschildert und die individuellen Wünsche des Patienten erläutert.
Untersuchung
Die diagnostische Untersuchung erfolgt mit verschiedenen Geräten. Dazu gehört unter anderem ein Podoskop. Es besteht aus einer Art Glashocker, unter dem sich ein Spiegel befindet, um die Füße von unten betrachten zu können. Neben dem Kontakt des Fußes mit dem Glasboden wird auch auf die Stellung des Fersenbeins und der Achillessehne geachtet. Des Weiteren wird mit Hilfe einer Beckenwaage die Höhe des Beckens im Seitenvergleich sowie die Höhe der Schultern betrachtet. Im dritten Schritt wird die Gewichtsverteilung des Körpers auf dem rechten und linken Fußes gemessen. Abschließend werden ein Schaumstoffabdruck und ein Trittspurabdruck der Füße genommen.
Einlagenbau
Anhand der verschiedenen Untersuchungen und der Anamnese können die Einlagen mit den individuellen Anpassungen zusammengestellt werden. Dies erfolgt per Hand an einem Sohlenrohling. Mit verschiedenen Elementen aus Schaumstoff oder Kork werden Erhöhungen in unterschiedlichen Formen und variablen Dicken erzeugt. Zusätzlich zu den individuellen Anpassungen werden alle Sohlen mit einer leichten Unterstützung des Fußgewölbes, einem Fersenfang und einer retrokapitalen Pelotte ausgestattet. Diese Elemente unterstützen begleitend die Fußstellung, die Muskelaktivität und eine gleichmäßige Abrollbewegung bei jedem Schritt.
Kontrolltermine
Nach crica vier Wochen erfolgt die erste Kontrolle. Je nach Beschwerden und körperlicher Untersuchung wird entschieden, ob die Einlagen unverändert weiter getragen werden sollen oder ob Änderungen notwendig sind. Weitere Kontrollen werden in größeren Abständen durchgeführt, um die Versorgung individuell zu begleiten.








